Nahrungsergänzungsmittel und diätische Lebensmittel vor dem AUS?!

Liebe Kunden/innen, liebe Ayurveda-Interessierte,

ungeheuerliches bahnt sich an:

In einer “Nacht und Nebel Aktion” versucht das Bundesministerium für Ernährung, entgegen europäischer Rechtsprechung, ayurvedischen- und auch anderen Nahrungsergänzungsmitteln den Zugang zum deutschen Markt zu sperren. Ihnen und jedem anderen mündigen Bürger soll es in Zukunft nicht mehr möglich sein, ayurvedische Nahrungsergänzungsmittel in Deutschland zu erwerben.

Wenn Sie auch zukünftig nicht auf ayurvedische Produkte verzichten möchten, dann beteileigen Sie sich bitte an der Protestaktion. Ebenfalls hilfreich wäre es, wenn Sie Ihren zuständigen Bundestagsabgeordneten kontakten würden – im Bundestag wird darüber entschieden. Leider haben die Medien in Deutschland sich dieses Themas überhaupt nicht angenommen – wir sind alle von den Geschehnissen überracht worden.

Hier der Auszug einer Protestaktion der European Federation of Naturopathy http://www.efn-ev.de.

Wer noch mit protestieren möchte – schnell klicken und schicken – am Montag 30.08. läuft die Frist aus!

Aus für Nahrungsergänzungsmittel und diätetische Lebensmittel?

Geplante Aktion des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz.

Unbemerkt von der Öffentlichkeit und im Schutze der parlamentarischen Sommerpause hat das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz einen Änderungsentwurf – 2. Gesetz zur Änderung des LFBG – auf den Weg gebracht. Dieser Änderungsentwurf stuft zukünftig nährstoffangereicherte Lebensmittel, Nahrungsergänzungsmittel, Energy Drinks und diätetische Lebensmittel nicht mehr als Lebensmittel ein. Dieser Änderungsentwurf ist weder logisch noch nachvollziehbar, da Nährstoffe per Definition Bestandteil von Lebensmitteln sind.

Viele unserer Therapien werden nachhaltig durch die zusätzliche Gabe von Nahrungsergänzungsmitteln unterstützt. Diese werden durch die Patientinnen und Patienten selbst gezahlt und tragen somit zur Entlastung der Krankenversicherung bei. Aber auch nicht erkrankte Personen nehmen regelmäßig Nahrungsergänzungmittel oder diätetische Lebensmittel zu sich.

Tritt die Änderung in Kraft, können geschätzte 35,9 Millionen Verbraucherinnen und Verbraucher nicht mehr wie bisher in Deutschland gezielt ihre Nahrung ergänzen. Alle Produkte müssten den Weg durch eine bürokratische Zusatzstoff-Anmeldung nehmen. Damit wird jede Innovation nachhaltig gehemmt und der Markt droht zu kollabieren mit dem unabwendbaren Verlust von Arbeitsplätzen.

Die Einspruchsfrist gegen diese Gesetzesänderung läuft Ende August ab.

PS von Imke Christoph: Es ist erschütternd, mit welchen Machtspielen heute gearbeitet wird und wie sehr man die Menschen in der Hand haben will. Ich hoffe, viele wachen auf und lassen sich dennoch nicht beirren.

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