Kaffee – Zaubertrank oder Droge und für Liebhaber…. die ayurvedische Variante!

So alt wie die abenteuerliche und pittoreske Geschichte des Kaffees als Genussmittel und Droge ist auch jene der Verächter der braunen Brühe. Die Beliebtheit des Kaffees beruht vor allem auf seiner anregenden Wirkung, er macht müde Menschen wieder munter und konzentriert, er beflügelt den Geist un die Kreativität. Von den einen geliebt, von den anderen abgelehnt – doch wenn er fehlte, z.B. in Zeiten des Krieges, machte man sich immer auch auf die Suche nach Ersatz, der den Verzicht auf die liebgewordene Gewohnheit erträglicher machen sollte. Daraus entwickelten sich dann im Laufe der Jahre viele Varianten des geliebten “Muckefuck”.

Im Ayurveda ist Kaffee eher ungeliebt, da es das Pitta erhöht. Als Säurelieferant sorgt es im Magen für Säureüberschuss und ist somit für die Feuer/Wasser-Konstitution eher mit Vorsicht zu genießen. Dennoch neigen vor allen Dingen Pitta-Menschen zum Kaffee-Konsum, da er sie in ihrem pausenlosen Antrieb unterstützt – so der Gedanke dabei. Für andere Konstitutionen wirkt die anregende Wirkung  jedoch oft recht positiv.

Als ayurvedische Möglichkeit zwischendurch statt Tee oder Ingwerwasser ist, den Kaffee mit verschiedenen Gewürzen zu verfeinern und somit bekömmlicher zu machen. Von Kardamom bis Zimt kann die Mischung im Idealfall auf die Doshas abgestimmt werden, eine Gewürzmischung zur Ausgleichung der Doshas ist jedoch auch möglich.

Und noch ein paar Infos zum Wirkung auf die Gesundheit

Bis zum 18. Jahrhundert wurde Kaffee auch medizinisch genutzt. Er war sogar in Apotheken zu kaufen, doch immer wieder entbrannte der Streit, ob Kaffee eher schädlich oder förderlich sei. Im Laufe der Zeit entstanden auf diese Weise einige Mythen und Mären über das Getränk, die durch aktuelle Langzeitstudien vielfach widerlegt wurden. Denn: Entgegen früherer Auffassungen von Medizinern, dass Kaffeegenuss gesundheitsschädlich sei, da er den Insulinspiegel negativ beeinflusse, den Blutdruck und den Blutzucker erhöhe, den Körper entwässere und damit auch dem gesamten Herz-kreislauf-System schade, zeigen neuere Langzeitstudien mit teilweise über 100 000 Probanden, dass Kaffee doch nicht so ungesund ist, wie bislang vermutet. Gesichert ist die anregende und gefäßerweiternde Wirkung auf den Kreislauf und in Zusammenhang damit auch eine leicht antidepressive Wirkung, die auf das in der Kaffeebohne enthaltene Koffein und die Chlorogensäure zurückgeführt wird. Nachweislich werden die Informations- und Reizverarbeitung im Gehirn gesteigert und damit die Konzentrationsfähigkeit und das Denkvermögen erhöht. Die gefäßerweiternde Wirkung wirkt sich auch wohltuend auf die Bronchien aus, d.h. medizinisch kann man ihn auch bei Asthma nutzen. Außerdem regt Kaffee die Verdauung an, ist somit für Vata und Kapha eher positiv zu bemerken.

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